DIHK I Branded Content I Sevdalina

Client: Unternehmen Berufsanerkennung

Director of photography: Peter Schings

Creative Director: Marcus Rinas

Für das Projekt „Unternehmen Berufsanerkennung“ des Deutschen Industrie- und Handelskammerstages haben wir in vier verschiedenen Filmen die Etappen des Anerkennungsverfahrens begleitet. Berufliche Anerkennung meint, dass ausländische Berufsabschlüsse mit deutschen verglichen werden und ein Referenzberuf gefunden wird, der teilweise oder voll anerkannt wird. Das Verfahren schafft Transparenz und Rechtssicherheit. So können Menschen mit ausländischen Berufsabschlüssen auch dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Die Anerkennung beginnt mit einem Erstgespräch, dass über Chancen und Möglichkeit des Verfahrens informiert. Dafür haben wir im Film mit Nabil Al Khadra – einem aus Syrien geflüchteten KFZ-Mechaniker – dokumentiert, wie die ersten Schritte aussehen können. Sollten Qualifikationen einmal aus den Unterlagen nicht deutlich werden, so portraitiert der Film zum in Italien aufgewachsenen Ciro Filosa die sogenannte Qualifikationsanalyse. Dort werden die Kompetenzen und Fähigkeiten praktisch unter die Lupe genommen. Sollten die Qualifikationen einmal nicht deutschen Standards entsprechen und der ausländische Berufsabschluss lediglich teilweise anerkannt werden, so kann eine Anpassungsqualifikation diese Lücken schließen. Dies beleuchtet der Film zur jungen Bulgarin Sevdelina Todorova. Der letzte produzierte Film macht mit Rafal Ritzka deutlich, dass sich die Berufsanerkennung lohnt. Denn der junge Pole ist nun ein in Deutschland vollwertig anerkannter Anlagenmechaniker. Die Bildsprache der Filme ist dokumentarisch und dabei nah an den Menschen, arbeitet mit Tiefenunschärfen und schnellen Schnitten. Als Werbeagentur haben die gesamte Produktion der Filme umgesetzt. Von Konzept, über Redaktion und Produktion mit Dreharbeiten, bis hin zur Postproduktion waren wir für die komplette Filmproduktion verantwortlich. Die Filme werden auf einer Wanderausstellung, im Internet und in sozialen Netzwerken genutzt. Drehorte waren Berlin, im Sauerland und Nürnberg.

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